Für BR-KLASSIK ist Julia Fischer seit Anfang des Jahres in einer wöchentlichen Kolumne im Radio zu hören: Jeden Mittwoch um 17.15 Uhr wirft sie einen Blick auf aktuelle Entwicklungen in der Musikwelt. Die bisherigen Folgen kann man hier hören!

Neue Kolumne von Julia Fischer:
„Geigenkasten“ - jeden Mittwoch um 17.15 h auf BR-KLASSIK in der Sendung Leporello

dpa-Meldung
u. a. in Focus Online - 13/06/2013
Geigerin Julia Fischer: Musik muss man wollen

Pizzicato 15/05/2013
Julia Fischer: Schwarze Punkte, Gefühle und Marketing
von Alain Steffen

ECHO Klassik für „Mozart and Friends“

Julia Fischer auf Nils Mönkemeyers Tribut an Mozart und die Freundschaft

Das Album „Mozart with Friends“ wird mit dem ECHO Klassik 2017 ausgezeichnet! Der Bratschist Nils Mönkemeyer hat seine Freunde Julia Fischer, Sabine Meyer und William Youn eingeladen, mit ihm in unterschiedlicher Besetzung ganz besondere Mozart-Werke einzuspielen. Dazu veranlasste ihn der Gedanke, dass Mozart einen Großteil seiner Werke dafür komponierte, um sie zusammen mit Freunden und Musikerkollegen in Salonrunden und kammermusikalischen Besetzungen aufzuführen. Julia Fischer spielt auf der Aufnahme Mozarts G-Dur Sonate KV 14 gemeinsam mit Nils Mönkemeyer und außerdem in einem Arrangement des Londoner Skizzenbuchs.

Das Album überzeugte in der Kategorie „Kammermusikeinspielung des Jahres (Musik bis 17/18. Jh, gemischtes Ensemble)“. Bei der ECHO-Verleihung am 29. Oktober wird der Preis in der Elbphilharmonie in Hamburg verliehen.

"[...] lupenreinen, in allen Lagen perfekten Spiel der Virtuosin, die charmant Kontakt mit ihren Mitspielern hielt und sich vor deren fein gewobener Kulisse stilsicher entfaltete. Nicht nur beim ersten Violinkonzert im weit gespannten Legato des Adagio, das sie mit makelloser Schönheit spielte, sondern auch im Witz des kecken, finalen Presto. Ebenso mühe- wie schwerelos, dabei nicht ohne Energie, klinkte sich Fischer in das vom BR-Kammerorchester mit tänzerischem Schwung eröffnete zweite Violinkonzert D-Dur ein."
Münchner Merkur, "Geigenspaß", Gabriele Luster, 15. Dezember 2014

Julia Fischer, Milana Chernyavska
Sarasate
Decca – Erscheinungstermin: 02/2014

„Diese Konstellation bietet außer dem minimalistischen Klangraum für Julia Fischer auch die Gelegenheit, Sarasates Kompositionen - gerade die aberwitzigen Parts voller Schwierigkeiten - ohne die ‚Schaut her, ich kann's!'-Attitüde zu präsentieren und ihrem Charakter im Kern nachzuspüren. In diesem Sinne gelingt ihr das Ende der ‚Aires gitanos' gewichtiger als selbst Heifetz: Fischers hohe Töne klingen länger und ätherischer. Ein ideales Finale für dies Programm."
Spiegel Online, „Stargeigerin Julia Fischer: Tanz den Sarasate", Werner Theurich, 9. März 2014