Für BR-KLASSIK ist Julia Fischer seit Anfang des Jahres in einer wöchentlichen Kolumne im Radio zu hören: Jeden Mittwoch um 17.15 Uhr wirft sie einen Blick auf aktuelle Entwicklungen in der Musikwelt. Die bisherigen Folgen kann man hier hören!

Neue Kolumne von Julia Fischer:
„Geigenkasten“ - jeden Mittwoch um 17.15 h auf BR-KLASSIK in der Sendung Leporello

dpa-Meldung
u. a. in Focus Online - 13/06/2013
Geigerin Julia Fischer: Musik muss man wollen

Pizzicato 15/05/2013
Julia Fischer: Schwarze Punkte, Gefühle und Marketing
von Alain Steffen

Eröffnung des Kulturpalasts in Dresden

Ein weiteres Konzerthaus öffnet seine Pforten: Am 28. April findet das Eröffnungskonzert des Kulturpalasts in Dresden statt. Julia Fischer ist der Dresdner Philharmonie und Michael Sanderling eng verbunden und spielt in dieser Konstellation das Violinkonzert e-moll von Felix Mendelssohn Bartholdy. In dem Festakt der Landeshauptstadt Dresden wird der neue Konzertsaal des umgebauten Kulturpalasts mit weiteren Werken von Ludwig van Beethoven, Dmitri Schostakowitsch und Franz Schubert feierlich eingeweiht.

Übertragen wird das Festkonzert im Livestream von Arte Concert. Es ist danach für 30 Tage auf concert.arte.tv abrufbar. Außerdem überträgt MDR Kultur zeitversetzt ab 20.05 Uhr in voller Länge. Im Fernsehen werden in der Sendung „Maestro“ am 21. Mai Konzerthöhepunkte inkl. Hintergründe zur Wiedereröffnung des Kulturpalasts gezeigt. 

"[...] lupenreinen, in allen Lagen perfekten Spiel der Virtuosin, die charmant Kontakt mit ihren Mitspielern hielt und sich vor deren fein gewobener Kulisse stilsicher entfaltete. Nicht nur beim ersten Violinkonzert im weit gespannten Legato des Adagio, das sie mit makelloser Schönheit spielte, sondern auch im Witz des kecken, finalen Presto. Ebenso mühe- wie schwerelos, dabei nicht ohne Energie, klinkte sich Fischer in das vom BR-Kammerorchester mit tänzerischem Schwung eröffnete zweite Violinkonzert D-Dur ein."
Münchner Merkur, "Geigenspaß", Gabriele Luster, 15. Dezember 2014

Julia Fischer, Milana Chernyavska
Sarasate
Decca – Erscheinungstermin: 02/2014

„Diese Konstellation bietet außer dem minimalistischen Klangraum für Julia Fischer auch die Gelegenheit, Sarasates Kompositionen - gerade die aberwitzigen Parts voller Schwierigkeiten - ohne die ‚Schaut her, ich kann's!'-Attitüde zu präsentieren und ihrem Charakter im Kern nachzuspüren. In diesem Sinne gelingt ihr das Ende der ‚Aires gitanos' gewichtiger als selbst Heifetz: Fischers hohe Töne klingen länger und ätherischer. Ein ideales Finale für dies Programm."
Spiegel Online, „Stargeigerin Julia Fischer: Tanz den Sarasate", Werner Theurich, 9. März 2014