Für BR-KLASSIK ist Julia Fischer seit Anfang des Jahres in einer wöchentlichen Kolumne im Radio zu hören: Jeden Mittwoch um 17.15 Uhr wirft sie einen Blick auf aktuelle Entwicklungen in der Musikwelt. Die bisherigen Folgen kann man hier hören!

Neue Kolumne von Julia Fischer:
„Geigenkasten“ - jeden Mittwoch um 17.15 h auf BR-KLASSIK in der Sendung Leporello

dpa-Meldung
u. a. in Focus Online - 13/06/2013
Geigerin Julia Fischer: Musik muss man wollen

Pizzicato 15/05/2013
Julia Fischer: Schwarze Punkte, Gefühle und Marketing
von Alain Steffen

Julia Fischer und Ana Chumachenco spielen Mozart

Im Rahmen ihrer Residence des Veranstalters MünchenMusik tritt Julia Fischer am 19. Februar gemeinsam mit ihrer Lehrerin Ana Chumachenco und dem Kammerorchesters des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Radoslaw Szulc auf. Zum zweiten Mal bringt sie das Violinkonzert von Andrey Rubtsov zur Aufführung, dessen Uraufführung sie im letzten Jahr gegeben hat. Gemeinsam mit Anna Chumachenco spielt sie außerdem Mozarts Concertone - damit zählt das Konzert zu einem der äußerst seltenen gemeinsamen Auftritte von Julia Fischer und ihrer ehemaligen Lehrerin. 

"[...] lupenreinen, in allen Lagen perfekten Spiel der Virtuosin, die charmant Kontakt mit ihren Mitspielern hielt und sich vor deren fein gewobener Kulisse stilsicher entfaltete. Nicht nur beim ersten Violinkonzert im weit gespannten Legato des Adagio, das sie mit makelloser Schönheit spielte, sondern auch im Witz des kecken, finalen Presto. Ebenso mühe- wie schwerelos, dabei nicht ohne Energie, klinkte sich Fischer in das vom BR-Kammerorchester mit tänzerischem Schwung eröffnete zweite Violinkonzert D-Dur ein."
Münchner Merkur, "Geigenspaß", Gabriele Luster, 15. Dezember 2014

Julia Fischer, Milana Chernyavska
Sarasate
Decca – Erscheinungstermin: 02/2014

„Diese Konstellation bietet außer dem minimalistischen Klangraum für Julia Fischer auch die Gelegenheit, Sarasates Kompositionen - gerade die aberwitzigen Parts voller Schwierigkeiten - ohne die ‚Schaut her, ich kann's!'-Attitüde zu präsentieren und ihrem Charakter im Kern nachzuspüren. In diesem Sinne gelingt ihr das Ende der ‚Aires gitanos' gewichtiger als selbst Heifetz: Fischers hohe Töne klingen länger und ätherischer. Ein ideales Finale für dies Programm."
Spiegel Online, „Stargeigerin Julia Fischer: Tanz den Sarasate", Werner Theurich, 9. März 2014